Was tun gegen trockene Gesichtshaut?

Die meisten kennen das Gefühl von einer spannenden, trockenen Haut, bei der man die Empfindung verspürt, einen starken Sonnenbrand im Gesicht zu haben. Bei den meisten Menschen wird die Haut wenn überhaupt nur im Winter trocken, bei den anderen sogar auch im Sommer. Viele leiden dazu sogar – ohne es selber direkt zu wissen – unter Neurodermitis.

Allein bei kleinsten Veränderungen der Gesichtshaut – beispielsweise ausgelöst durch Lachen oder Sprechen – bemerkt man direkt, wie unangenehm dieses Gefühl doch sein kann. Doch wie bekommt man das immer wieder auftretende Problem in den Griff?

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Ursachen von trockener Gesichtshaut

  • Vor Allem in der kalten Jahreszeit wird die Haut durch Schwankungen der Luftfeuchtigkeit strapaziert. Aber auch nicht zu unterschätzen ist hier die Stärke der Sonne, die beispielsweise im Skiurlaub immer mal wieder zu Sonnenbränden führt.
  • Man mag es kaum glauben, aber zu viel Wasser ist auch ein Grund für trockene Haut. Durch zu häufiges Waschen wird nämlich der natürliche, feuchte Schutzfilm der Haut abgerieben, was zu Spannungen führen kann. Daher sollte man sich am besten nicht jeden Tag duschen, sondern immer mindestens einen Tag darauf verzichten.
  • Wie oben schon angesprochen, ist die UV-Strahlung, beziehungsweise die Sonne im Allgemeinen, ein hohes Risiko für gesunde, gepflegte Haut.
  • Baden oder duschen mit zu heißem Wasser kann ebenfalls der Grund für die Zerstörung der Hautbarriere sein und man kann so schnell an Feuchtigkeit verlieren.
  • Die Aufnahme von Wasser ist ebenso ein durchaus wichtiger Punkt. Denn normalerweise sollte jeder Mensch um die 2 bis 3 Liter täglich zu sich nehmen, damit der Körper die Haut sozusagen selbst schützen kann.
  • Ebenso kann Stress zu einem schlechteren Hautbild führen.

Generell lässt sich sagen, dass man durch zu viel Reinigung oder durch zu viel Pflegeprodukte für die Haut ein sogar noch schlechteres Hautbild bekommen kann. Man muss die Dosierung also immer klein halten und am besten auf milde, sanfte Pflegeprodukte setzen.

Behandlung von trockener Gesichtshaut- Was tun?

 Die richtige Pflege des Körpers ist ungemein wichtig. Am besten sollte man sich nach jedem Duschen und Baden ordentlich eincremen, jedoch sollte dies in einem reduzierten Maße erfolgen. Vor allem sind hierbei milde, vom pH-Wert neutrale und nicht parfümierte Produkte die bessere Alternative.

Beispielsweise ist hier das Natural Diosgenin Gel von Vitabay als eine ideale Unterstützung bei der Bekämpfung eines sich unangenehm anfühlenden Körpers zu nennen. Zum einen befeuchtet und schützt es die Haut, zum anderen harmonisiert sie auch den periodischen Hormonwechsel im Körper der Frau, was für das Wohlbefinden ausgesprochen wichtig ist.
Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, da gesundes Essen mit viel Obst- und Gemüsesorten wichtige Nährstoffe für den Körper und für die Zellen liefert. Des Weiteren sollte man ausreichend Wasser oder andere zuckerarme Getränke zu sich nehmen. Dadurch kann sich der Körper meist selbst regenerieren und braucht keine zusätzlichen Cremes oder Öle.

Passende Pflege für den individuellen Hauttyp

 Grundsätzlich kann man sagen, dass Produkte für trockene, spannende Gesichtshaut auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe sein sollten.  Für besonders trockene und strapazierte Hauttypen empfiehlt sich eine wasserfreie Fettcreme. Diese ist für jeden Hauttypen verträglich und vor Allem im Winter sehr hilfreich. Für die Lippenpflege sind Lippenpflegestifte, welche auf natürlichen Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel Bienenwachs oder Jojobaöl, basieren, ideal geeignet. Wenn es einen in die Berge zieht, um dort Wintersport betreiben, empfiehlt sich immer ein Lippenpflegestift mit zusätzlichem UV-Schutz. Dieser kann durch Öle, wie beispielsweise Kokosöl, erreicht werden.

Wenn trockene Gesichtshaut zu einem größeren Problem wird

 Tritt trockene, quälend juckende Haut häufig in starken Schüben auf, kann dies auch oft eine chronisch-entzündliche, ernstzunehmende Hautkrankheit namens Neurodermitis sein. Bei den meisten Menschen macht sie sich vor allem in Partien des Gesichts sowie an Hand- oder Armregionen bemerkbar.

Leider ist für die genaue Ursache der Problematik noch kein genaues Ergebnis festgestellt worden. Experten und Ärzte gehen von einer Ursache aus, bei der mehrere Faktoren zu dem Aufkommen einer atopischen Dermatitis beitragen. Forscher vermuten, dass das Immunsystem nichtmehr richtig arbeiten kann, da es aufgrund heutiger Hygienestandards mit so gut wie keinen Erregern oder allergieauslösenden Substanzen mehr in Kontakt gerät.

Wenn man stark gereizte Haut hat sollte man sich am besten in Apotheken beraten lassen oder sich einen Hautarzt aufsuchen. Apotheken können durch spezielle Salben das erneute Auftreten von nervigen Schüben präventiv vorbeugen oder einem dabei helfen, bereits entstandene Rötungen zu vermindern.