Autobatterie leer – was tun?

Nicht nur im kalten Winter und bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt kann es schon einmal dazu kommen, dass das eigene Auto partout nicht starten will, auch wenn in der Nacht oder am Tag versehentlich vergessen wurde, das Licht des Vierrads auszuschalten, kann es beim darauffolgenden Start zu Problemen kommen. Fast jeder Autofahrer war schon einmal von einem solchen Problem betroffen, das auf eine leere Autobatterie hindeutete. Insbesondere bei kalten Temperaturen können etwas ältere oder bereits sehr abgenutzte Autobatterien zum Bruch kommen, sodass der Motor nicht mehr startet und Mann oder Frau das Gefährt nicht mehr von der Stelle bewegen kann. Es ist deshalb äußerst wichtig, dass auf den Ladestand der Batterie großen Wert gelegt wird. Neuere Modelle dieser sind besonders robust und informieren den Fahrer oder die Fahrerin direkt über einen schlechten Ladestand, sodass nur noch in den seltensten Fällen etwas schief gehen kann. Dennoch sollte nicht direkt der Kopf hängen gelassen werden, steht Mann oder Frau nun da und bekommt das Auto nicht mehr in Fahrt. Hier können unterschiedliche Mittel angewendet werden, etwa die Starthilfe von einem anderen Auto oder aber jede Menge Körperkraft.

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Autobatterie leer : Ursachen für das Fauxpas

Eine leere Autobatterie kann unterschiedliche Ursachen haben. Natürlich spielt der Ladestand dieser eine große Rolle, auch das Alter und die Abnutzung sind dabei wichtig, weiterhin kann es aber auch aufgrund anderer Umstände zu einer leeren Autobatterie und somit einem fehlgeschlagenen Start des Gefährtes kommen. Vor allen Dingen im Winter sind viele Fahrer und Fahrerinnen betroffen, denn hier sinken die Temperaturen, sodass auch die Arbeitsleistung des Motors und der Batterie sinkt. So kommt es bereits bei wenigen Grad unter dem Gefrierpunkt dazu, dass das Motoröl steif wird und der Anlasser somit mehr Kraft benötigt, um in Fahrt zu kommen. Das verlangt auch der Batterie einen hohen Dienst ab, so macht diese manchmal schlapp. Außerdem kann natürlich auch ein anderer Grund für die leere Autobatterie vorherrschen.

 

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Licht angelassen?

Hat Mann oder Frau versehentlich vergessen, dass Licht über Nacht auszuschalten? Dann ist das morgendliche Fauxpas kein Wunder. Doch in allen Fällen gilt: Es gibt genügend Wege, um das Auto wieder auf Trapp zu bringen. Sollte es nebst der Batterie aber eventuell ein anderes, weiteres Problem geben, was die Fahrt verhindert, sollte unbedingt ein Pannenservice gerufen werden oder aber eine Werkstatt aufgesucht werden.

Was man gegen eine leere Autobatterie tun kann

Zwar scheint es zum Verzweifeln, wenn Mann oder Frau vor einem Auto steht, das nicht mehr anspringt, jedoch kann man den Defekt relativ leicht in den Griff kriegen, handelt es sich dabei ausschließlich um eine leere Autobatterie. Sollte die Batterie jedoch wieder intakt sein, der Motor seinen Dienst aber immer noch nicht tun, so ist dringend ein Besuch in der Werkstatt von Nöten. Unter Umständen muss auch gleich eine neue Batterie her, die dann eingebaut wird. Hier lohnt sich zuvor ein kleiner Preisvergleich.

In der Situation der leeren Batterie wird dringend ein anderer Autofahrer oder eine zweite Fahrerin benötigt, welche dem Auto Starthilfe gibt. Dies gelingt durch das Starthilfekabel, womit beide Batterien verbunden werden. Mit den roten Enden des Kabels werden die Pluspole verbunden, während die schwarzen Enden jeweils an den Minuspol der vollen Batterie und an den Motorblock des ausgepowert Autos befestigt wird. Wichtig ist, dass das schwarze Ende auf jeden Fall am Motorblock befestigt wird, damit es nicht zur schrecklichen Funkenbildung kommt. Der Wagen sollte während des Verbindens gestartet werden. Auch ein Starthilfegerät deponiert im Auto ist empfehlenswert für den Notfall.

Hilft auch die Starthilfe nichts, so kann Mann oder Frau den Abschlepp- oder den Pannenservice anrufen. Oder aber es wird auf die geballte Kraft der Muskeln gesetzt.

Auto mit leerer Batterie anschieben – Anleitung

  1. Zuerst muss ein weiterer Fahrer gefunden werden, der das Auto anschiebt, während man sich selbst am Steuer befindet.
  2. Anschließend wird die Zündung angeschaltet, der Motor noch nicht gestartet, der zweite Gang wird eingelegt und dabei wird die Kupplung getreten.
  3. Ist beim Anschieben eine Geschwindigkeit von circa 10 km/h erreicht, muss die Kupplung langsam kommen gelassen werden.
  4. Es wird weiter geschoben, solange bis der Motor von selbst anspringt. Jetzt kann das Fahren los gehen, bestenfalls wird direkt die eigene Garage oder aber eine Werkstatt angesteuert. Es sollte sich bei dieser Fahrt nicht um eine Kurzstrecke handeln, da das Problem sonst direkt wieder eintritt.

Bestenfalls gelingt das Anschieben an einem Berg oder einem steileren Hang. Auf keinen Fall sollte dieses ohne einen Helfer oder eine Helferin geschehen, da man sonst schnell die Kontrolle über das Auto verliert.